„Sandra Kiefer begeistert mit ihrer unglaublichen Spielfreude, ist frivol, nachdenklich, traurig, verzweifelt, zerbrechlich und mutig, in rasantem Wechsel und immer glaubhaft.“ (Musical Today)
Ein Musical von Georg Kreiseler, das der österreichische Kabarettist und Liedermacher für eine Schauspielerin geschrieben hat.
Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.
6. bis 21. November 2026

Spiel + Gesang: Sandra Kiefer | Musikalische Leitung + am Klavier: Henriette Zahn | Bühnebild: Nicole Bettinger | Choreographien: Ines Dyszy | Regie: Björn Kruse
Regisseur Björn Kruse ist im letzten Jahr mit dem Theaterpreis Hamburg Rolf Mares ausgezeichnet worden – für eine Produktion in unserem Hause: „Michael Kohlhaas“ mit Ulrich Bähnk und Jascha Schütz.
ALLÜBERALL ADVENT
Weihnachtliche Lesung mit Ingrid Sanne

Ein Abend voller bunter Erzähl-Kringel: Süß und bitter, glatt und krisselig, verlockend und verstörend. Eine klingende Einstimmung auf Weihnachten. Ingrid Sanne steckt mit ihrer Begeisterung für Geschichten jeden an und lässt den Abend so unvergesslich werden.
Dazu gibt es Glühwein und weihnachtliches Gebäck.

Theaterleiterin Sandra Kiefer im Portrait auf der Titelseite des Hamburger Abendblatts.
19. Oktober 2023

Barbara Kisseler Theaterpreis 2022
Hamburgs einziges Zimmertheater wurde für eine herausragende Spielzeit mit dem bedeutenden Preis von der Kulturbehörde ausgezeichnet. Der Preis wird im Andenken an Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler (1949-2016) jährlich verliehen und wird gestiftet von der Hermann Reemtsma Stiftung.
„Vielleicht ist dies das Theater der Zukunft“, sagte Kultursenator Dr. Carsten Brosda in seiner Ansprache und beglückwünschte die Theaterleitung Sandra Kiefer und Lars Ceglecki zu ihrem Mut und ihrem Durchhaltevermögen. Die anonyme Jurorin oder der anonyme Juror schrieb in der Begründung für seine Wahl: „Hier, in der Washingtonallee, wird konkret, was Theater bedeutet, wenn es heißt, es schaffe gesellschaftlichen Zusammenhalt durch sein Vorhandensein und durch seine Themen, die es einbringt.“

„Wir bedanken uns für die Wertschätzung unserer Arbeit“, sagten die beiden Theaterleiter:innen Sandra Kiefer und Lars Ceglecki. „Dies ist aber nicht nur eine Auszeichnung für Geleistetes, sondern auch ein Auftrag für Kommendes. Und so werden wir unseren Weg weitergehen.“ Einen Bericht des Hamburg Journals von der Preisverleihung finden Sie hier.
Hamburgs einziges Zimmertheater
Seit 2014 steht das kleinste Theater der Stadt im Hamburger Osten: Hier gibt es Theater auf Augenhöhe, direkt und unmittelbar, ohne Rampe und Vorhang. Großes Schauspiel auf kleinstem Raum. Das gibt es nur einmal in Hamburg. Nur bei uns.
Sandra Kiefer und Lars Ceglecki (Theaterleitung)
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Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten:
Unser Förderverein Freunde des Zimmers e.V. freut sich auf Ihre Spende.
In Hamburgs kleinstem Theater erwartet Sie ein einmaliges Theatererlebnis: Ohne Vorhang und Rampe, direkt und unmittelbar wird hier die klassische Form des Zimmertheaters gespielt. Das gibt es nur einmal in Hamburg. Nur bei uns.
„Dafür lohnt sich der Weg nach Horn!“ (Szene Hamburg)
Mit 40 Plätzen ist das THEATER DAS ZIMMER Hamburgs kleinstes Privattheater. Es wurde im Oktober 2014 in einem ehemaligen Ladenlokal in Hamburg-Horn gegründet. Seitdem entstehen auf 50 Quadratmetern Klassiker, Komödien und zeitgenössisches Schauspiel. Der Spielplan wird durch Lesungen, Konzerte, Kinder- und Jugendtheater und den inszenierten Stadtteilspaziergang HORN TO GO ergänzt.
Das THEATER DAS ZIMMER wird von der Hamburger Kulturbehörde gefördert, ist Mitglied bei HAMBURG OFF (dem Verbund der Hamburger Off-Theater) und bei HAMBURG THEATER, dem Zusammenschluss aller Hamburger Theater.

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