Deutschsprachige Erstaufführung
Ein heikles Thema: Sterbehilfe. Ein Familien-Drama, gegen das niemand gefeit ist, der Familie hat.
Was ist besser, wenn uns eine Krankheit anfällt, deren Ausgang ziemlich sicher fatal ist und deren Symptome immer unerträglicher werden: soll man dagegen kämpfen oder sich ergeben? Eine schwierige Entscheidung, sowohl für den Kranken als auch für die Angehörigen.
Nina kommt überstürzt aus Afrika, weil ihre Mutter (wieder einmal) einen Selbstmordversuch inszeniert hat. Der Hilfeschrei der Mutter bringt die Tochter an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit. Aber die Beiden finden einen Weg. Manche werden sagen: darüber sollte man nicht lachen, das Problem ist zu ernst. Aber die Autoren Andreéa Bescond und Eric Métayer sind anderer Meinung: sie kreieren witzige Situationen, weil es das Leben auch tut. Damit hatten Sie in Frankreich großen Erfolg und nun ist diese Stück erstmals in Deutschland zu sehen.
| Regie: | Sven Niemyer | Spiel: | Sabrina Ascacibar Kim Bormann Ricarda Schmersahl |
Deutschsprachige Erstaufführung
Ein heikles Thema: Sterbehilfe. Ein Familien-Drama, gegen das niemand gefeit ist, der Familie hat.
Was ist besser, wenn uns eine Krankheit anfällt, deren Ausgang ziemlich sicher fatal ist und deren Symptome immer unerträglicher werden: soll man dagegen kämpfen oder sich ergeben? Eine schwierige Entscheidung, sowohl für den Kranken als auch für die Angehörigen.
Nina kommt überstürzt aus Afrika, weil ihre Mutter (wieder einmal) einen Selbstmordversuch inszeniert hat. Der Hilfeschrei der Mutter bringt die Tochter an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit. Aber die Beiden finden einen Weg. Manche werden sagen: darüber sollte man nicht lachen, das Problem ist zu ernst. Aber die Autoren Andreéa Bescond und Eric Métayer sind anderer Meinung: sie kreieren witzige Situationen, weil es das Leben auch tut. Damit hatten Sie in Frankreich großen Erfolg und nun ist diese Stück erstmals in Deutschland zu sehen.
Aufführungen









Schauspiel nach einer Erzählung von Charlotte Brontë
Mit Jane Eyre schuf Charlotte Brontë eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Literaturgeschichte: Die mittellose Waise kämpft sich leidenschaftlich durch die für sie grauenhaften Verhältnisse des viktorianischen Zeitalters, nicht bereit, sich gesellschaftlichen Konventionen unterzuordnen. Vor allem das macht sie so attraktiv für ihren Hausherren, als sie eine Stelle als Gouvernante annimmt. Doch dieser hat ein Geheimnis: Seine erste Frau, die weggesperrt, als Geist der Vergangenheit die Liebenden heimsucht, wenn sie schlafen.
Nach sehr erfolgreichen Produktionen wie „Lysistrata“, „Ist Shakespeare tot?“ und „Lawrence von Arabien“ inszeniert Regisseur Jona Manow diese figurenreiche Erzählung als Kammerspiel konzentriert auf zwei Schauspielerinnen.
Mit Anke Bautzmann und Lena Anne Schäfer
Regie: Jona Manow

Schauspiel nach einer Erzählung von Charlotte Brontë
Mit Jane Eyre schuf Charlotte Brontë eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Literaturgeschichte: Die mittellose Waise kämpft sich leidenschaftlich durch die für sie grauenhaften Verhältnisse des viktorianischen Zeitalters, nicht bereit, sich gesellschaftlichen Konventionen unterzuordnen. Vor allem das macht sie so attraktiv für ihren Hausherren, als sie eine Stelle als Gouvernante annimmt. Doch dieser hat ein Geheimnis: Seine erste Frau, die weggesperrt, als Geist der Vergangenheit die Liebenden heimsucht, wenn sie schlafen.
Nach sehr erfolgreichen Produktionen wie „Lysistrata“, „Ist Shakespeare tot?“ und „Lawrence von Arabien“ inszeniert Regisseur Jona Manow diese figurenreiche Erzählung als Kammerspiel konzentriert auf zwei Schauspielerinnen.
Mit Anke Bautzmann und Lena Anne Schäfer
Regie: Jona Manow