Die Erinnerungen von Thomas Edward Lawrence sind die Vorlage für den Film LAWRENCE VONN ARABIEN und eine Reise in eine Zeit, in der die heutigen Konflikte im Nahen Osten ihren Ursprung haben. Eine Geschichte über Freundschaft, Macht und Verrat. Spannend und hochaktuell.
Im Ersten Weltkrieg wird ein britischer Offizier auf die arabische Halbinsel entsandt um den Aufstand der Araber gegen die Osmanen zu beobachten. Er schließt Freundschaft mit dem arabischen Führer Prinz Faisal, zieht mit ihm gemeinsam in einen Wüstenkrieg und kämpft sehr erfolgreich für die Freiheit der Araber. Doch in Europa hat man andere Ziele …
Mit Yasemin Cec, Dominic Jarmer und Eveline Burgdorf
Regie: Jona Manow
Gefördert von Behörde für Kultur und Medien
| Regie: | Jona Manow |
Aufführungen

Jascha Schütz wurde für seine herausragende schauspielerische Leistung in WOYZECK mit dem Rolf Mares Theaterpreis ausgezeichnet.
Der Aufschrei einer gequälten Kreatur als packendes Solo: Allein in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartend, wird Woyzeck immer wieder von den Dämonen der Vergangenheit heimgesucht: vom Hauptmann, der ihn demütigte; vom Doktor, der ihn für medizinische Experimente missbrauchte, vom Tambourmajor, der ihm die Frau wegnahm; von Marie, die ihn betrog – und die er tötete. Das Psychogramm eines Täters, der ein Opfer ist – und ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität.
Spiel: Jascha Schütz | Regie: Björn Kruse

Jascha Schütz wurde für seine herausragende schauspielerische Leistung in WOYZECK mit dem Rolf Mares Theaterpreis ausgezeichnet.
Der Aufschrei einer gequälten Kreatur als packendes Solo: Allein in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartend, wird Woyzeck immer wieder von den Dämonen der Vergangenheit heimgesucht: vom Hauptmann, der ihn demütigte; vom Doktor, der ihn für medizinische Experimente missbrauchte, vom Tambourmajor, der ihm die Frau wegnahm; von Marie, die ihn betrog – und die er tötete. Das Psychogramm eines Täters, der ein Opfer ist – und ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität.
Spiel: Jascha Schütz | Regie: Björn Kruse

Ausgezeichnetes Theater: Jascha Schütz wurde für seine herausragende schauspielerische Leistung in WOYZECK mit dem Rolf Mares Theaterpreis ausgezeichnet.
Der Aufschrei einer gequälten Kreatur als packendes Solo: Allein in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartend, wird Woyzeck immer wieder von den Dämonen der Vergangenheit heimgesucht: vom Hauptmann, der ihn demütigte; vom Doktor, der ihn für medizinische Experimente missbrauchte, vom Tambourmajor, der ihm die Frau wegnahm; von Marie, die ihn betrog – und die er tötete. Das Psychogramm eines Täters, der ein Opfer ist – und ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität.
Spiel: Jascha Schütz | Regie: Björn Kruse

Jascha Schütz wurde für seine herausragende schauspielerische Leistung in WOYZECK mit dem Rolf Mares Theaterpreis ausgezeichnet.
Der Aufschrei einer gequälten Kreatur als packendes Solo: Allein in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartend, wird Woyzeck immer wieder von den Dämonen der Vergangenheit heimgesucht: vom Hauptmann, der ihn demütigte; vom Doktor, der ihn für medizinische Experimente missbrauchte, vom Tambourmajor, der ihm die Frau wegnahm; von Marie, die ihn betrog – und die er tötete. Das Psychogramm eines Täters, der ein Opfer ist – und ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität.
Spiel: Jascha Schütz | Regie: Björn Kruse

Jascha Schütz wurde für seine herausragende schauspielerische Leistung in WOYZECK mit dem Rolf Mares Theaterpreis ausgezeichnet.
Der Aufschrei einer gequälten Kreatur als packendes Solo: Allein in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartend, wird Woyzeck immer wieder von den Dämonen der Vergangenheit heimgesucht: vom Hauptmann, der ihn demütigte; vom Doktor, der ihn für medizinische Experimente missbrauchte, vom Tambourmajor, der ihm die Frau wegnahm; von Marie, die ihn betrog – und die er tötete. Das Psychogramm eines Täters, der ein Opfer ist – und ein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität.
Spiel: Jascha Schütz | Regie: Björn Kruse

Ein Abend mit Fans für Fans. Eine Schauspielerin und ein Schauspieler zeigen ihre Begeisterung für einen Film, der für ganz große Gefühle steht: TITANIC. Und die beiden spielen ihre Lieblingsszenen, singen, tanzen und sorgen für ganz große Unterhaltung in Hamburgs kleinstem Theater. Mit wenigen Mitteln kreieren sie das komplette Schiff mit Salon, Unterdeck, Reling und vielem mehr, versetzen sich in die Szenen und entführen ihr Publikum in die Welt vom tragisch-schönsten Liebespaar der Filmgeschichte. Eine rasante, gnadenlose Persiflage auf den Filmklassiker mit Kate Winslet und Leonardo di Caprio – garantiert ohne Tiefgang!