Die Wolkenstürmer spielen
PEER GYNT
von Henrik Ibsen
Ein Theaterprojekt mit Amateuren.
Peers Leben besteht aus Ablehnung und Niederlagen. Dabei möchte doch eigentlich nur gemocht und geliebt werden. Also erzählt er Geschichten, flüchtet er sich in Tagträume, in Heldengeschichten und Machtillusionen und begibt sich auf eine abenteuerlichen Welt- und Seelenreise, die ihn vom norwegischen Gudbrandstal in entlegene Wüsten und wieder zurück nach Hause führt. Er begegnet unzählige Menschen und Sagengestalten, aber nie sich selbst und verliert zunehmend den Bezug zum echten Leben – und zu den Menschen, denen er wichtig ist.
Mit Remco Berents, Sylvia Beutel, Margit Mohr, Franziska Ritter, Joachim Schäfer, Matthias Scharf, Jacob Steinfeld, Brigitte Wahls und Christiane Wegner
Regie: Lars Ceglecki
| Regie: | Lars Ceglecki |
Aufführungen

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.

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