DER SPIELZEITERFOLG VON 2017 KOMMT ENDLICH ZURÜCK!
von Daniel Glattauer
Eigentlich wollte Emmi ihr Zeitschriften-Abo kündigen. Doch wegen eines kleinen Fehlers in der E-Mail-Adresse landet die Kündigung bei Leo, der zwar mit dem Abo nichts zu tun hat, ihr aber dennoch höflich antwortet. Damit wird der Grundstein für eine berührende und bittersüße Bildschirm-Beziehung gelegt.
„Gut gegen Nordwind“ steckt voller Wortwitz und Leidenschaft und hat als Roman unzählige Leser begeistert. Ein Bestseller.
„Dafür lohnt sich der Weg nach Horn!“ (SZENE HAMBURG über GUT GEGEN NORDWIND)
Mit Sandra Kiefer und Stephan Arweiler
Regie: Lars Ceglecki
Bühne: Nicole Bettinger
Der Hamburger Autor und Satiriker Sven j. Olsson nimmt seine Zuschauer mit auf einen satirischer Parforce Ritt durch eines der letzten Tabus unserer Zeit – den Suizid. Über ihn lacht man nicht, da senkt man die Stimme und ist betroffen. Das Christentum band ihm den Mantel des Todsünde um, dann gehörte er in die Hand von Psychiatern, und heute füllt er die Titelseiten mit der Anzahl seiner Opfer, wenn wieder einer meint, auf dem direkten Wege ins Paradies einfahren zu können. Aber, der Suizid als letzte Tat eines freien Willens hat auch komische Seiten.
Sven j. Olsson Hamburger mit Leidenschaft, schreibt Theaterstücke und Satiren, die komisch und schwarz, aber immer unterhaltsam sind. Seit vielen Jahren macht er Theater mit Kindern und Erwachsenen, mit Profis wie Amateuren. Aus seiner Schwärmerei für Bollywood ist das Musical „Die mutige Kanhar De“ entstanden und aus seiner Verehrung für Walter Mehring die Dramatisierung von „Müller – Chronik einer deutschen Sippe“. Wenn er nicht an seinem Schreibtisch sitzt, reist Sven j. Olsson durch die Weltgeschichte auf der Suche nach neuen merkwürdigen, komischen und liebenswerten Geschichten.
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.