Theater Das Zimmer

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Gut gegen Nordwind

3. März 2017 von zimmerverwalter Kommentar verfassen

DER SPIELZEITERFOLG VON 2017 KOMMT ENDLICH ZURÜCK!

von Daniel Glattauer

Eigentlich wollte Emmi ihr Zeitschriften-Abo kündigen. Doch wegen eines kleinen Fehlers in der E-Mail-Adresse landet die Kündigung bei Leo, der zwar mit dem Abo nichts zu tun hat, ihr aber dennoch höflich antwortet. Damit wird der Grundstein für eine berührende und bittersüße Bildschirm-Beziehung gelegt.

„Gut gegen Nordwind“ steckt voller Wortwitz und Leidenschaft und hat als Roman unzählige Leser begeistert. Ein Bestseller.

„Dafür lohnt sich der Weg nach Horn!“ (SZENE HAMBURG über GUT GEGEN NORDWIND)

Mit Sandra Kiefer und Stephan Arweiler
Regie: Lars Ceglecki
Bühne: Nicole Bettinger

Der Nordwind Marathon: Gut gegen Nordwind & Alle sieben Wellen

3. März 2017 von zimmerverwalter Kommentar verfassen

Der Nordwind-Marathon

GUT GEGEN NORDWIND & ALLE SIEBEN WELLEN

Das Emmi-und-Leo-Doppelpack: „Gut gegen Nordwind“ und die Fortsetzung „Alle sieben Wellen“ an einem Abend. Die ganze Geschichte von Daniel Glattauer.

17:00 bis 18:30 Uhr Gut gegen Nordwind
19:30 bis 21:00 Uhr Alle sieben Wellen
In der Pause erhalten Sie einen Snack.

Mit Sandra Kiefer und Stephan Arweiler / Regie: Lars Ceglecki

 

GEDÄCHTNISABEND. Über den Suizid. Eine Satire mit Sven j. Olsson.

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

fb-banner-v2Der Hamburger Autor und Satiriker Sven j. Olsson nimmt seine Zuschauer mit auf einen satirischer Parforce Ritt durch eines der letzten Tabus unserer Zeit – den Suizid. Über ihn lacht man nicht, da senkt man die Stimme und ist betroffen. Das Christentum band ihm den Mantel des Todsünde um, dann gehörte er in die Hand von Psychiatern, und heute füllt er die Titelseiten mit der Anzahl seiner Opfer, wenn wieder einer meint, auf dem direkten Wege ins Paradies einfahren zu können. Aber, der Suizid als letzte Tat eines freien Willens hat auch komische Seiten.
Sven j. Olsson greift den Suizid in all seinen Erscheinungsformen von der Antike bis heute auf, und lädt mit Gedächtnisabend zum Lachen und Nachdenken ein.
„Lachen wir über den Tod“ ruft Sven j. Olsson schwarz-englisch dem Publikum zu. Denn, um Johann Gottfried Seume zu zitieren: „Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Suizid – Endlich.
Nach dem Roman „Die Tage der Bluegrass-Liebe“ von Edward van de Vendel für die Bühne bearbeitet von Sven j. Olsson.

sven_j_olsson01Sven j. Olsson Hamburger mit Leidenschaft, schreibt Theaterstücke und Satiren, die komisch und schwarz, aber immer unterhaltsam sind. Seit vielen Jahren macht er Theater mit Kindern und Erwachsenen, mit Profis wie Amateuren. Aus seiner Schwärmerei für Bollywood ist das Musical „Die mutige Kanhar De“ entstanden und aus seiner Verehrung für Walter Mehring die Dramatisierung von „Müller – Chronik einer deutschen Sippe“. Wenn er nicht an seinem Schreibtisch sitzt, reist Sven j. Olsson durch die Weltgeschichte auf der Suche nach neuen merkwürdigen, komischen und liebenswerten Geschichten.

Werkschau VHS-Schauspielkurs

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

Präsentation
WERKSCHAU
VHS-Schauspielkurs

Der Schauspielkurs der Volkshochschule zeigt Ausschnitte und aus seiner Arbeit. Zum Angucken, Reinschnuppern und Mitmachen.

Leitung: Sandra Kiefer

GEDÄCHTNISABEND. Über den Suizid. Eine Satire mit Sven j. Olsson.

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

fb-banner-v2Der Hamburger Autor und Satiriker Sven j. Olsson nimmt seine Zuschauer mit auf einen satirischer Parforce Ritt durch eines der letzten Tabus unserer Zeit – den Suizid. Über ihn lacht man nicht, da senkt man die Stimme und ist betroffen. Das Christentum band ihm den Mantel des Todsünde um, dann gehörte er in die Hand von Psychiatern, und heute füllt er die Titelseiten mit der Anzahl seiner Opfer, wenn wieder einer meint, auf dem direkten Wege ins Paradies einfahren zu können. Aber, der Suizid als letzte Tat eines freien Willens hat auch komische Seiten.
Sven j. Olsson greift den Suizid in all seinen Erscheinungsformen von der Antike bis heute auf, und lädt mit Gedächtnisabend zum Lachen und Nachdenken ein.
„Lachen wir über den Tod“ ruft Sven j. Olsson schwarz-englisch dem Publikum zu. Denn, um Johann Gottfried Seume zu zitieren: „Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Suizid – Endlich.
Nach dem Roman „Die Tage der Bluegrass-Liebe“ von Edward van de Vendel für die Bühne bearbeitet von Sven j. Olsson.

sven_j_olsson01Sven j. Olsson Hamburger mit Leidenschaft, schreibt Theaterstücke und Satiren, die komisch und schwarz, aber immer unterhaltsam sind. Seit vielen Jahren macht er Theater mit Kindern und Erwachsenen, mit Profis wie Amateuren. Aus seiner Schwärmerei für Bollywood ist das Musical „Die mutige Kanhar De“ entstanden und aus seiner Verehrung für Walter Mehring die Dramatisierung von „Müller – Chronik einer deutschen Sippe“. Wenn er nicht an seinem Schreibtisch sitzt, reist Sven j. Olsson durch die Weltgeschichte auf der Suche nach neuen merkwürdigen, komischen und liebenswerten Geschichten.

GEDÄCHTNISABEND. Über den Suizid. Eine Satire mit Sven j. Olsson.

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

fb-banner-v2Der Hamburger Autor und Satiriker Sven j. Olsson nimmt seine Zuschauer mit auf einen satirischer Parforce Ritt durch eines der letzten Tabus unserer Zeit – den Suizid. Über ihn lacht man nicht, da senkt man die Stimme und ist betroffen. Das Christentum band ihm den Mantel des Todsünde um, dann gehörte er in die Hand von Psychiatern, und heute füllt er die Titelseiten mit der Anzahl seiner Opfer, wenn wieder einer meint, auf dem direkten Wege ins Paradies einfahren zu können. Aber, der Suizid als letzte Tat eines freien Willens hat auch komische Seiten.
Sven j. Olsson greift den Suizid in all seinen Erscheinungsformen von der Antike bis heute auf, und lädt mit Gedächtnisabend zum Lachen und Nachdenken ein.
„Lachen wir über den Tod“ ruft Sven j. Olsson schwarz-englisch dem Publikum zu. Denn, um Johann Gottfried Seume zu zitieren: „Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Suizid – Endlich.
Nach dem Roman „Die Tage der Bluegrass-Liebe“ von Edward van de Vendel für die Bühne bearbeitet von Sven j. Olsson.

sven_j_olsson01Sven j. Olsson Hamburger mit Leidenschaft, schreibt Theaterstücke und Satiren, die komisch und schwarz, aber immer unterhaltsam sind. Seit vielen Jahren macht er Theater mit Kindern und Erwachsenen, mit Profis wie Amateuren. Aus seiner Schwärmerei für Bollywood ist das Musical „Die mutige Kanhar De“ entstanden und aus seiner Verehrung für Walter Mehring die Dramatisierung von „Müller – Chronik einer deutschen Sippe“. Wenn er nicht an seinem Schreibtisch sitzt, reist Sven j. Olsson durch die Weltgeschichte auf der Suche nach neuen merkwürdigen, komischen und liebenswerten Geschichten.

Aber bitte mit Sanne: Schiller und die Frauen

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

Lesung mit Ingrid Sanne

„Gesucht: Frau ohne Leidenschaft“ – so wünschte sich Schiller seine Frau. Überraschendes und Aufschlussreiches von und zu Friedrich Schiller.

Ingrid Sanne ist eine der besten Geschichtenerzählerinnen. Sie steckt mit ihrer Begeisterung für Geschichten jeden an und lässt den Abend so unvergesslich werden.

THIELKE KOMMT

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

Hans-Hermann Thielke: Gibt es ein Leben nach der Post?

THIELKE hat die Post verlassen. Aber sie ihn nicht…
THIELKE schöpft wie immer ungebremst aus dem Vollen. Verborgene Talente, unterdrückte Sehnsüchte, geheime Wünsche. Und Tiere!
THIELKE erzählt von den abenteuerlichsten Stürmen, denen er in seinem Leben zu trotzen hat. Ist er der Fels in der Brandung? Oder doch nur die Nussschale, die in den haushohen Wogen der überschäumenden Realität zuhause in Itzehoe zum Kentern verurteilt ist…???
So hat jeder sein Päckchen zu tragen. Mit oder ohne Post!

Frisch gerissen

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

Oliver Törner & Eva Engelbach
FRISCH GERISSEN
Über einen haarigen Mythos

Seit ein paar Jahren kommt man hierzulande in vielen Regionen am Wolf nicht mehr vorbei. Mit Äsop und Grimm, Luther und London, mit Fakten aus Fibeln, mutwilligen Einwürfen, kabarettistischen Kommentaren und schrägen Liedern aus eigener Feder spüren Oliver Törner und Eva Engelbach dem mordsmäßigen Ruf des Wolfs nach.

Zwei Männer ein Mikro

4. Oktober 2016 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

Bloom & Kramer
ZWEI MÄNNER EIN MIKRO
Songs & Storys

Helden & Täler, Sex & Poesie von Singern, Songs und Writern zwischen Liedgut & Post-Rock. Axel Bloom ist elektrischer Liedermacher aus Bremen, kürzlich aus Zürich an die Elbe emigriert, im Herzen ein sanfter Großstadt-Punk, in seinen Liedern ein kantiger Feingeist und Ramon Kramer ein singender Geschichtenerzähler, hamburger Lokalpatriot mit chronischem Ich-will-weg-Weh, ehemaliger Playback-Keyboarder von Roland Kaiser und Co-Songschreiber von Rio Reiser.

Jeder für sich und 90 Min. zusammen: Lauschen & Schwingen, Schmunzeln & Schwelgen…

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Schauspiel nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann Der Student Nathanael hat leidet unter einem Kindheitstrauma: der Angst vor dem bösen Sandmann, der den Kindern die Augen nimmt. In dem Advokaten Coppelius und dem Optiker Coppola[...]
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