Ein immersives Theaterprojekt für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren
Wir schreiben das Jahr 3050. Der Planet Erde ist unbewohnbar und die Menschheit macht sich auf die Reise zu einem neuen Stern. Fünfhunder Jahre dauert die Reise zu dem Planeten, auf dem sich die Menschheit zukünftig niederlassen möchte. Also muss das Raumschiff, NEW HORN CITY mit dem man sich auf die Reise macht, alles das haben, was eine Stadt zu bieten hat – oder ein Stadtteil. Oder muss alles ganz anders, ganz neu sein?
Genau darüber haben sich die Horner Kinder in den letzten zwei Wochen Gedanken gemacht: Wie wollen wir leben? Wie soll dieses NEW HORN CITY aussehen? Unter Leitung der Theaterpädagogin Sandra Kiefer und der Leiterin der Horner Bücherhalle Birte Jepsen, unterstützt von Autor*innen, Schauspieler*innen und Bühnenbildner*innen ist eine ganz neue, völlig andere Welt entstanden.
Zum Abschluss öffnet das Raumschiff NEW HORN CITY seine Türen um das Publikum auf die spannende Reise in die Zukunft mitzunehmen. Dabei werden die Zuschauerinnen und Zuschauer ein Teil der Mannschaft und erleben gemeinsam mit den Horner Kindern einen Tag an Bord von NEW HORN CITY.
Dieses einmalige Projekt ist eine Kooperation von THEATER DAS ZIMMER, der HAMBURGER BÜCHERHALLE HORN und der HORNER FREIHEIT.
Finanziell gefördert wurde das Projekt mit Mitteln der BUNDESREGIERUNG und der Aktion KULTUR MACHT STARK.
| Regie: | Sandra Kiefer |
Impressionen
Aufführungen

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.




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