Deutschsprachige Erstaufführung!
Während sich Dan nicht erinnern kann, kennt Tom sein Gegenüber von einer früheren Begegnung, die für ihn tragische Folgen hatte. Nun ist es an Dan, die Konsequenzen zu spüren. Am lebendigen Leib.
Tony Piccirillo schuf 1994 mit „THE 24TH DAY“ ein intensives HIV-Drama um zwei Männer, die sich gewollt oder nicht mit dem Virus auseinandersetzen müssen. Denn der eine ist überzeugt, dass der andere ihn infiziert hat.
Das Thema HIV hat an Brisanz auch 28 Jahre später nichts eingebüßt und ist aktueller denn je – auch wenn eine Heilung in Sichtweite gerückt ist. Die Betroffenen fechten ihren eigenen Kampf aus und der ist seelisch sowie körperlich zermürbend. Die Frage der Schuld bleibt im Raum. Zum ersten Mal setzen wir uns auf der „Hamburger Pride Week“ auf einer deutschen Bühne mit ihr auseinander, denn das Werk von Piccirillo hat uns stark berührt.
Mit Kai Hochhäusler und Colin Hausberg.
Regie: Sven Niemeyer | Übersetzung: Robin Kulisch
Aufführungen

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Treffen sich eine Frau und ein Mann am Thunfischdosenregal – was wie der Beginn eines Witzes klingt, ist der Auftakt zu einer hintergründigen und urkomischen Geschlechterschlacht. Christopher Durang hat mit seinen Figuren zwei liebenswerte Großstadtneurotiker entworfen, die zwischen Selbstoptimierung, Klimawandel und Religion ihren ganz eigenen Weg durchs Leben suchen.
Spiel: Anke Bautzmann und Colin Hausberg
Regie & Bühne: Lars Ceglecki

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.

DIE WOLKENSTÜRMER spielen.
Olga, Mascha und Irina leben irgendwo in der Provinz, in der das Leben langsam und unaufhörlich an ihnen vorbeispaziert. Wehmütig schauen sie dem Vorüberziehen der Tage zu, schwelgen in Erinnerungen und Träumen und warten – … aber auf was?
DIE WOLKENSTÜRMER sind eine Gruppe von Amateurschauspieler:innen, die ein halbes Jahr lang gemeinsam unter der Leitung von Regisseur Lars Ceglecki an diesem Stück gearbeitet haben.

DIE WOLKENSTÜRMER spielen.
Olga, Mascha und Irina leben irgendwo in der Provinz, in der das Leben langsam und unaufhörlich an ihnen vorbeispaziert. Wehmütig schauen sie dem Vorüberziehen der Tage zu, schwelgen in Erinnerungen und Träumen und warten – … aber auf was?
DIE WOLKENSTÜRMER sind eine Gruppe von Amateurschauspieler:innen, die ein halbes Jahr lang gemeinsam unter der Leitung von Regisseur Lars Ceglecki an diesem Stück gearbeitet haben.

DIE WOLKENSTÜRMER spielen.
Olga, Mascha und Irina leben irgendwo in der Provinz, in der das Leben langsam und unaufhörlich an ihnen vorbeispaziert. Wehmütig schauen sie dem Vorüberziehen der Tage zu, schwelgen in Erinnerungen und Träumen und warten – … aber auf was?
DIE WOLKENSTÜRMER sind eine Gruppe von Amateurschauspieler:innen, die ein halbes Jahr lang gemeinsam unter der Leitung von Regisseur Lars Ceglecki an diesem Stück gearbeitet haben.

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.

Österreich 1938: Die jüdische Schauspielerin Lola Blau muss nach dem Einmarsch Hitlers Richtung Schweiz und USA emigrieren. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück und trifft dort wieder auf die alten Nazis. Ein nachdenklich stimmendes Musical vom Meister des schwarzen Humors über Krieg, Flucht, Antisemitismus und das Verhältnis des Künstlers zur Politik.
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