Theater Das Zimmer

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Schreib mir. Und vor allem liebe mich. / Die Briefe der Frida Kahlo

2. August 2018 von Theater das Zimmer Kommentar verfassen

(Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.)

„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
Ein Abend mit den Briefen der mexikanischen Künstlerin an ihre Liebhaber und Weggefährten, Freunde, Familie. Ärzte und Gläubiger. Briefe, die erzählen von fernen Orten, ihren Farben und Klängen. Von der Bilderwelt Frida Kahlos zwischen Ateliers und Hospitälern, Euphorie und Depression, Selbstzerstörung und leidenschaftlicher Liebe.

Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

Schreib mir. Und vor allem liebe mich. / Die Briefe der Frida Kahlo

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„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
Ein Abend mit den Briefen der mexikanischen Künstlerin an ihre Liebhaber und Weggefährten, Freunde, Familie. Ärzte und Gläubiger. Briefe, die erzählen von fernen Orten, ihren Farben und Klängen. Von der Bilderwelt Frida Kahlos zwischen Ateliers und Hospitälern, Euphorie und Depression, Selbstzerstörung und leidenschaftlicher Liebe.

Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

Schreib mir. Und vor allem liebe mich. / Die Briefe der Frida Kahlo

2. August 2018 von Theater das Zimmer Kommentar verfassen

(Diese Veranstaltung ist leider ausverkauft.)

„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
Ein Abend mit den Briefen der mexikanischen Künstlerin an ihre Liebhaber und Weggefährten, Freunde, Familie. Ärzte und Gläubiger. Briefe, die erzählen von fernen Orten, ihren Farben und Klängen. Von der Bilderwelt Frida Kahlos zwischen Ateliers und Hospitälern, Euphorie und Depression, Selbstzerstörung und leidenschaftlicher Liebe.

Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

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„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
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Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

Schreib mir. Und vor allem liebe mich. / Die Briefe der Frida Kahlo

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„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
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Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

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„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
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Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

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„Ich lächelte. Weiter nichts. Doch in mir wurde es hell, und in der Tiefe meines Schweigens folgte er mir. Wie mein Schatten. Makellos. Schwerelos. Eine schluchzende Weise erklang in der Nacht.“
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Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die erzählen von den ganz großen Gefühlen. Von Papageien auf der Schulter, vom Rum in den Gläsern, von der Liebe zur Kunst, vom Tanzen auf Tischen, Tränen über der Stadt, und von den Schmerzen und Ängsten einer Frau, die jederzeit bereit war, der Realität ins Auge zu schauen.

Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

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Mit Eva Engelbach und Saskia Junggeburth.

Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

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