Theater Das Zimmer

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Premiere: Franz Kafkas „Die Verwandlung“

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Mit diesem mysteriösen Vorfall beginnt Kafkas weltberühmte Erzählung über den Handelsreisenden Gregor Samsa.
Doch als ekelerregendes Ungeziefer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch eine Last. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Am Ende steht für die Familie fest: Gregor muss weg, denn:
Wer nicht funktioniert, wer sich verweigert, der stört und wer anders ist, gewollt oder ungewollt, der ist untragbar.

Kafkas 1915 erschienene skurrile Erzählung handelt von Unmenschlichkeit, vom Ausstieg aus der Gesellschaft und vom Anderssein. Dabei entfaltet sie eine paradoxe, zuweilen anarchische Komik.

Mit Fridtjof Bundel

Regie: Jan Holtappels
Dramaturgie: Jan Horstmann
Assistenz: Neele Schmidt

Blauer Mittwoch: Franz Kafkas „Die Verwandlung“

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Mit diesem mysteriösen Vorfall beginnt Kafkas weltberühmte Erzählung über den Handelsreisenden Gregor Samsa.
Doch als ekelerregendes Ungeziefer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch eine Last. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Am Ende steht für die Familie fest: Gregor muss weg, denn:
Wer nicht funktioniert, wer sich verweigert, der stört und wer anders ist, gewollt oder ungewollt, der ist untragbar.

Kafkas 1915 erschienene skurrile Erzählung handelt von Unmenschlichkeit, vom Ausstieg aus der Gesellschaft und vom Anderssein. Dabei entfaltet sie eine paradoxe, zuweilen anarchische Komik.

Mit Fridtjof Bundel

Regie: Jan Holtappels
Dramaturgie: Jan Horstmann
Assistenz: Neele Schmidt

Franz Kafkas „Die Verwandlung“

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Mit diesem mysteriösen Vorfall beginnt Kafkas weltberühmte Erzählung über den Handelsreisenden Gregor Samsa.
Doch als ekelerregendes Ungeziefer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch eine Last. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Am Ende steht für die Familie fest: Gregor muss weg, denn:
Wer nicht funktioniert, wer sich verweigert, der stört und wer anders ist, gewollt oder ungewollt, der ist untragbar.

Kafkas 1915 erschienene skurrile Erzählung handelt von Unmenschlichkeit, vom Ausstieg aus der Gesellschaft und vom Anderssein. Dabei entfaltet sie eine paradoxe, zuweilen anarchische Komik.

Mit Fridtjof Bundel

Regie: Jan Holtappels
Dramaturgie: Jan Horstmann
Assistenz: Neele Schmidt

Franz Kafkas „Die Verwandlung“

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Mit diesem mysteriösen Vorfall beginnt Kafkas weltberühmte Erzählung über den Handelsreisenden Gregor Samsa.
Doch als ekelerregendes Ungeziefer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch eine Last. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Am Ende steht für die Familie fest: Gregor muss weg, denn:
Wer nicht funktioniert, wer sich verweigert, der stört und wer anders ist, gewollt oder ungewollt, der ist untragbar.

Kafkas 1915 erschienene skurrile Erzählung handelt von Unmenschlichkeit, vom Ausstieg aus der Gesellschaft und vom Anderssein. Dabei entfaltet sie eine paradoxe, zuweilen anarchische Komik.

Mit Fridtjof Bundel

Regie: Jan Holtappels
Dramaturgie: Jan Horstmann
Assistenz: Neele Schmidt

Premiere: Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

Blauer Mittwoch: Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

Dem Volke dienen

2. August 2018 von Theater Das Zimmer Kommentar verfassen

von Yan Lianke
Bühnenfassung von Sven J. Olsson

China Time 2018

Eine satirische, anrührende Geschichte über die Freiheit, die Liebe, die Liebe zur Freiheit und die Freiheit der Liebe zur Zeit der Kulturrevolution.

Wu Dawang dient als einfacher Soldat im Haus seines Kommandanten. Als dieser auf Dienstreise geht, verführt ihn dessen Ehefrau Wu: Mithilfe von Mao Zedongs Losung „Dem Volke dienen“ macht sie den anfangs Widerspenstigen gefügig. Schließlich treiben es die beiden so wild, dass Mao-Porträts und eine Mao-Statue zu Bruch gehen. Ein Akt der Befreiung, doch das Machtgefälle bleibt. Und wie soll es mit den beiden weitergehen, wenn der Kommandant zurückkehrt?

Lachen über die Kulturrevolution – das ging den Partei-Zensoren zu weit. Darum ist der Roman, der dieser Uraufführung zugrunde liegt, in China verboten.

Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

mit Lydia Laleike, Stephan Arweiler und Tobias Schaller
Regie: Lars Ceglecki
Bühne & Ausstattung: Heike Böttcher

Franz Kafkas „Die Verwandlung“

2. August 2018 von Theater das Zimmer Kommentar verfassen

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“
Mit diesem mysteriösen Vorfall beginnt Kafkas weltberühmte Erzählung über den Handelsreisenden Gregor Samsa.
Doch als ekelerregendes Ungeziefer ist der bisherige Ernährer der Familie allen bald nur noch eine Last. Je mehr er körperlich und seelisch verkümmert, desto stärker werden Vater, Mutter und Schwester. Am Ende steht für die Familie fest: Gregor muss weg, denn:
Wer nicht funktioniert, wer sich verweigert, der stört und wer anders ist, gewollt oder ungewollt, der ist untragbar.

Kafkas 1915 erschienene skurrile Erzählung handelt von Unmenschlichkeit, vom Ausstieg aus der Gesellschaft und vom Anderssein. Dabei entfaltet sie eine paradoxe, zuweilen anarchische Komik.

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